Die Fraxnerin Hanna Devigili wurde für ihren Kadetten-Europameistertitel geehrt!

In den wunderschönen Räumlichkeiten des Hauptsponsors vom KC Götzis – Loacker Recycling Götzis – wurde die frischgebackene Kadetten-Europameisterin Hanna Devigili aus Fraxern vor großer Prominenz aus der Politik, der Wirtschaft und dem Sport aufgrund ihres großartigen Erfolges ausgezeichnet. Am 8. Februar hat die erst 15-jährige Schülerin des Sportgymnasium Dornbirns ohne Punkteverlust im dänischen Aalborg in der Kategorie Kumite +54 kg sensationell die Goldmedaille geholt.

„Ich kann meinen großen Triumpf immer noch nicht ganz fassen. Der Grundstein für eine große sportliche Karriere habe ich gelegt“ freut sich die junge Fraxnerin.

19 Jahre nach dem Kadetten-Europameistertitel von Christian Loacker hat die Junge Spitzensportlerin zum zweiten Mal für den Karateclub Götzis als auch für den Landesverband KARATE VORARLBERG Platz eins bei einem kontinentalen Großturnier gesichert.

Neben den weiteren EM Teilnehmern Stella Kleinekathöfer (KC Götzis), Adrian Nigsch (KC Blumenegg) und Hamsat Israilov (KC Lustenau) die ebenfalls für ihren EM Einsatz gewürdigt wurden, war die Gratulantenschar sehr groß. Der Leiter des Sportreferats des Landes Vorarlberg Michael Zangerl, Geschäftsführer Sebastian Mannhart, die Bürgermeister von Götzis und Fraxern, Christian Loacker und Steve Mayr, waren ebenso vor Ort wie der Direktor des Sportgymnasiums Dornbirn, Josef Spiegel und auch Hanna’s Klassenvorstand Wolfgang Hinteregger.

Viele Wegbegleiter und Funktionäre aus dem Karatesport, wie die Bundestrainer von KARATE AUSTRIA Dragan Leiler und Daniel Devigili, das Präsidium von KARATE VORARLBERG mit Bernadette Kleinfercher und Peter Karg, KV Geschäftsführer Gerhard Grafoner, KC Götzis Vorstand Wolfgang Oberhauser, die LZ Trainer Andreas Kleinekathöfer und Walter Braitsch feierten den Erfolg von Hanna Devigili.

Auch Gastgeber Karl Loacker ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren und erinnerte sich noch gerne an den Erfolg seines Sohnes vor gut zwei Jahrzehnten. Auch viele Vereins- und Verbandsmitglieder, sowie ihre Eltern und Großeltern als auch viele Verwandte ließen es sich nicht nehmen, mit ihr diese Goldmedaille zu feiern.