Land Vorarlberg investiert Infrastruktur im OZ Vorarlberg.

Um künftige Erfolge im Sport auf nationaler und internationaler Ebenen zu garantieren, investierte das Land Vorarlberg in die Infrastruktur des Olympiazentrum Vorarlberg der drei Kernsportarten Schießsport, Judo und Karate.

Nach der Anschaffung der nötigen Tatamis und der Adaptierung des Spiegelraums im OZ wollte sich die Landesrätin für Unterricht und Sport, Bernadette Mennel, Sportreferent Michael Zangerl und OZ Geschäftsführer Sebastian Manhart ein Bild und die „Auswirkungen“ der getätigten Investitionen im Rahmen eines Trainingsbesuches machen.

Die neuen Infrastrukturen der Schießanlage, der Judo- und der Karatehalle stehen im Einklang mit der klaren Fokussierung auf den Spitzen- und Nachwuchssport, so LR Mennel: „Die Athletinnen und Athleten habe hier die beste Möglichkeit, sich optimal auf Meisterschaften vorzubereiten. Sie erhalten auch über das Training hinaus eine umfassende und hochprofessionelle Betreuung. Von der sportwissenschaftlichen Begleitung, über die Sportmedizin und Ernährungsberatung bis zur Sportpsychologie.“

Ein Dankeschön sprach Bernadette Mennel auch denjenigen aus, die mit ihrem engagierten Arbeiten dazu beigetragen haben, daß das Olympiazentrum Vorarlberg als modernes und bestens ausgestattetes Trainingszentrum mit den Entwicklungen im Spitzensport Schritt hält.

Auch die Verantwortlichen von KARATE VORARLBERG Sportdirektor Gerhard Grafoner und Landestrainer Walter Braitsch bedanken sich für das in ihnen gesetzte Vertrauen und hoffen es mit künftigen Erfolgen zurückzahlen zu können.
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